Umwelt und Technik

Technik und Umwel­taspekt

Sie lieben es ohne Lärm und stinkende Abgase mobil zu sein und möchten die Landschaft in frischer Luft und Stille erleben? Dann gibt es nur eine Alter­native, den Elekt­roroller von INNOS­COOTER.

Umweltge­rechte Fortbe­wegung in Ihrer schönsten Form. Alle INNOS­COOTER Elekt­roroller tragen seinen Fahrer nahezu geräuschlos durch Natur, Stadt­verkehr und über Land. Kein Knattern, kein Benzin­dunst, keine ölver­schmierten Bauteile. Ob zum Einkaufen, zur Arbeit oder bei der Spritztour aus reiner Fahrf­reude, der INNOS­COOTER ist ein unkomp­lizierter Begleiter für alle Anwen­dungs­fälle. Auftanken an jeder haushaltsüb­lichen Steckdose, unkomp­liziert, umweltf­reundlich und extrem sparsam. Mit Ökostrom fahren Sie 100% CO² frei.

Mit Energiekosten von ca. 50-70 cent pro 100km wohl eine der sparsamsten und saube­rsten Möglich­keiten sich motorge­trieben fortzube­wegen.

Die INNOS­COOTER Elekt­roroller werden von uns mit verschiedenen Akkutypen ange­boten.

a) mit Silikon Gel Akkus, die Reich­weite liegt mit diesem Akkutyp um die 50 km bei gewöhn­lichem Fahrver­halten. Die Vorteile der Silikonakkus liegen in den günstigen Anschaf­fungs­kosten. Der Nachteil liegt im höheren Akkuge­wicht mit 40 kg.

b) mit Lithium- Polymerakkus, Made in Germany
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Wir liefern 2 Akkutypen mit Reich­weiten zwischen 100km und 150 km. Die Vorteile der Lithium-Polymerakkus liegen in der langen Lebensdauer, der Hersteller gibt nach 1.000 Ladezyklen (80% Ladung) noch eine Akkus­peicher­kapazität zwischen 60-80% an. Das Gewicht dieses Akkus liegt bei 15 kg und 20 kg.

Ein weiterer Vorteil ist die hohe Energiedichte dieser Speicher, welche große Reich­weiten zulassen. INNOS­COOTER fertigt für die Lithium- Polymerakkus eine Batteriewech­selbox für den Akku mit 100 km Reich­weite. Dieser Akku kann aus dem Roller entnommen werden und extern in der Wohnung aufge­laden werden. Das Gewicht dieses Wechselakkus liegt bei „leichten 15 kg“. Der höhere Anschaf­fungs­preis gege­nüber Silikonakkus rechnet sich wieder durch die lange Lebensdauer und die größere Reich­weite.

Vergleichs­rechnung der Kosten zwischen Benzin- und Elekt­roroller

Benzin­roller

Elekt­roroller

Anschaf­fungs­preis

1.790 €

1.790 €

Kraft­stoff­kosten bei 100.000 km

Strom­kosten bei 100.000 km

3.920 € für Benzin

Benzinpreis 1,40€/Liter, Verbrauch 2,8l/100km

432 € für Ökostrom

Strompreis 0,18 €/kW Ökostrom

Kraft­stoffver­brauch

2.800 Liter

2,4 kw/100km

Kunden­dienst, Reifen, Bremsen

1.040 € (8 Jahre)

400 € (8 Jahre)

1.200 € Batterien (8 Jahre)

CO² Bilanz

6,5 Tonnen

Nullemission

Gesamt­kosten in 8 Jahren bei 12.500 km/Jahr

6.650 €

3.722 €

Ersparnis in 8 Jahren

Keine Ersparnis

2.928 €

CO² Einsparung

Keine Einsparung

6500 kg

Die Angaben sind unver­bind­liche unge­fähre Angaben
 

Die Daten, die wir als Grundlage für die Berechnung genommen haben, stammen vom Bundes­minis­terium für Umwelt, Natur­schutz und Reaktorsic­herheit (BMU).

Nach den Angaben des BMU erzeugt ein KfZ durch­schnittlich: 2,32 kg CO2 pro Liter Benzin *

* Benzin enthält rund 100 verschiedene Substanzen. Überwiegend besteht es aus einem Gemisch verschiedener Kohlenwasser­stoffe. Sie werden aus Kohlen­stoff und Wasser­stoff gebildet. Bei ihrer Verbrennung werden, verein­facht gesagt, die leich­teren Wasser­stof­fatome, die an den Kohlen­stof­fatomen hängen, gegen schwerere Sauer­stof­fatome ausge­tauscht. Jedes Kohlen­stof­fatom verbindet sich mit je zwei Sauer­stof­fatomen zu einem Molekül Kohlen­dioxid (CO2). Auch die Wasser­stof­fatome reagieren mit dem Luftsauer­stoff; Wasser (H2O) entsteht. Dieses wie andere Nebenprodukte werden im Folgenden nicht weiter beachtet. Der Vergleich der relativen Atommassen von Kohlen­stoff und Sauer­stoff zeigt, dass ein Kohlen­stof­fatom etwa zwölfmal so schwer ist wie ein Wasser­stof­fatom, das die Atommasse eins hat. Ein Sauer­stof­fatom ist etwa 16-mal schwerer als ein Wasser­stof­fatom. Kohlen­dioxid hat also eine relative Atommasse von 44, da es aus einem Kohlen­stof­fatom (12) und zwei Sauer­stof­fatomen (zweimal 16) besteht. Das bedeutet, dass aus zwölf Gramm Kohlen­stoff bei Verbrennung mit Sauer­stoff 44 Gramm Kohlen­dioxid entstehen. Würde ein Liter Benzin also aus reinem Kohlen­stoff bestehen, so entstünden etwa dreieinhalb Kilo Kohlen­dioxid. Doch Benzin ist ein Gemisch verschiedener Stoffe. Seine Zusammen­setzung hängt von der Herkunft des Erdöls, dem Herstel­lungsver­fahren und der Veredelung in den Raffinerien ab. Auch deshalb entsteht bei der Verbrennung von einem Liter Benzin weniger als drei Kilo Kohlen­dioxid.
 
Faktor 1000 -Technologie
Mit der Strom­menge eines einzigen 2 Megawatt-Windrades (mehr als 4 Millionen Kilowatt­stunden pro ha möglich) kann ein Elekt­roauto (z.B. der Peugeot 106 electric) spielend leicht über 22 Millionen Kilometer zurück­legen. Auf der gleichen Fläche kann auch Pflan­zenöl angebaut werden, was bei einem Ertrag von 1000 Liter pro ha und einem Verbrauch von 4,5 Liter pro 100km aber nur eine Reich­weite von 22.000 km ergibt. Damit kann man mit Elekt­roautos und Windrädern pro ha eine um den Faktor 1000 höhere Reich­weite erzielen und der Feinstaub und der Lärm aus dem Verkehr wird zusätzlich reduziert, so der stellver­tretende Vorsit­zende von EUROSOLAR AUSTRIA, Ing. Martin Litschauer. Mit Strom aus Windkraft-, Photovoltaik- und Biogasan­lagen sowie Wasser­kraft­werken können wir mit Hilfe unserer Landwirte die notwendige Energie für unsere Mobilität zur Verfügung stellen und gleich­zeitig unsere Klimaziele erreichen.